Mondfest

Die Englischlehrerin Li Ru, die 2010 in Schifferstadt beim Austausch dabei war, lud mich ein, den Tag mit ihr, ihrem Mann und Sohn und später auch mit den Schwiegereltern zu verbringen.

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Morgens um halb zehn im Park: Wunderkind mit Fans 😉

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Li Ru, ihr Mann und ihr Sohn zeigen mit die Shaanxi Nordwest Universität, die sich vor allem auf Agrarforschung spezialisiert hat und eine der drei besten Unis der Provinz ist.

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Im Haus von Li Rus Schwiegereltern auf dem Land: ein typisches Wohnzimmer (Charme der 70er) einer Familie, der es recht gut geht.

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Endlich habe ich gelernt, wie man Mahjong spielt – das Spiel, das vor allem ältere Chinesen gerne den ganzen Tag spielen und das mich ein wenig an Rommée oder Canasta erinnert.

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Tja, und der arme Kerl war die ganze Zeit im eigenen Hof angebunden. Warum auch immer … :((

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In China ist die Verpackung oft wichtiger als das Geschenk selbst. Würde man hierin eine gute Flasche Wein vermuten, entpuppt sich das Ganze als Verpackung für …

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…. zwei Gläser Honig – den ich von Li Ru, neben ca. 3 KG Trauben und ein paar Äpfeln, zum Mondfest geschenkt bekommen habe. Lebensmittel gehören in China zu den beliebtesten Geschenken.

 

Bilder und Videos der letzten Woche: Mondkuchen, Feuertaufe und heilige Hallen

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Die neuen 10er an der Jiao Tong – und ich 🙂

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Spaß beim Sätze puzzeln: die neuen 10.-Klässler an der Nr. 89. Auf mein Betreiben hin haben wir für diesen Jahrgang ein modernes deutsches Lehrwerk einfliegen lassen – teuer aber so viel besser (abwechslungsreicher und kommunikativer) als das chinesische „Klick auf Deutsch“.

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Blick vom Deutschklassenzimmer auf den Sportplatz an der Jiao Tong.

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In der Taxi-Warteschlang am Südbahnhof in Taiyuan. Ganz schön was los!

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Deko in der Wanda Plaza (Einkaufszentrum) in Taiyuan. Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten 😉

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Kabelsalat in Taiyuan.

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Schnell mal ein wenig Deko aufgeblasen: goldene Elefanten und Drachen bewachen das Tor, durch welches ein Hochzeitspaar mit seinen Gästen das dahinter liegende Hotel betreten wird, um knapp 2 Stunden später die „Feier“ schon wieder zu beenden.

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Big Brother …

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Street Food

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Feuertaufe bestanden: die erste von mir organisierte und durchgeführte Lehrerfortbildung war ein Erfolg und kam bei den KollegInnen gut an.

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Ein bisschen Werbung für das DSD-Programm, anlässlich der Lehrerfortbildung, die ich in Taiyuan abgehalten habe.

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Mein Kollege Achim aus Wuhan zum Thema Migration nach und Integration in Deutschland.

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Im Jinci-Tempel-Park.

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Im Jinci-Tempel-Park: Einer von acht Drachen, die sich die Säulen des originalen Tempels (ca. 800 Jahre alt!) hinaufwinden.

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Der eigentliche Temple im Jinci-Park.

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Eine Zeder, die 900 Jahre im 30-Grad-Winkel gewachsen ist.

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Dienerinnen der Göttinnen-Mutter im Jinci-Tempel.

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Ein Gemälde vom Huan Shan (in einer kleinen Galerie im Jinci-Park).

 

Da sind sie wieder …

die kleinen leckeren Dinger, auf Grund deren Existenz ich letztes Jahr gefühlt 5 Kilo zugenommen hatte.

Mondkuchen. Zum Glück gibt’s sie nur bis zum Mondfest (Montag in 8 Tagen) und davor auch nur für relativ kurze Zeit. Nicht wie bei uns, wo die Weihnachtsware fast vier Monate vor Weihnachten in den Regalen steht 🙂

Lehrertag

Am 10. September ist in China jedes Jahr „Teachers‘ Day“, an dem wir Lehrenden gewürdigt werden. Beginn war heute morgen um 7.30 Uhr bei einem ganz besonderen Fahnenappell: die Aufstellung von Schülern und Lehrern war noch exakter als sonst und alle trugen die Schulfarben. Na ja, fast alle. Ich fiel ein wenig aus dem Rahmen, da mir niemand gesagt hatte, dass die Lehrerinnen blaue und die Lehrer weiße Hemden tragen sollten. So trug ich leider ein schwarzes – als einziger .. 😉
Besonders auch, weil es beim heutigen Fahnenappell eben um die Ehrung der Lehrer ging, eine Drohne Aufnahmen aus der Luft machte und wir alle zum Abschluss eine – echt schöne – Topfpflanze als Dankeschön geschenkt bekamen.
Heute Nachmittag ab 16 Uhr dann die Feierlichkeiten in der Aula – Unterrichtsende war entsprechend heute bereits um 15.45 Uhr: viel knackiger und deutlich sparsamer als letztes Jahr. Eine Tanzaufführung, zwei kurze Reden und dann die Ehrung von ca. 90 Kollegen und Kolleginnen, die sich – wie auch immer das ermittelt wurde – im vergangenen Jahr besonders hervorgetan hatten, dann ein 1 1/2-stündiger Film (!), den das gesamte Kollegium schon kannte und den ich mir ersparte, weil ich ohnehin kein Wort verstanden hätte. Als ich ging, begleitete mich Schulleiter Lv aber kurz nach draußen und bedankte sich ganz persönlich bei mir.

Schon wieder putzen!

Überraschungen sind an der Nr. 89 an der Tagesordnung. Nachdem wir am Freitag unser Deutschlehrerbüro geputzt hatten und es anschließend von der kompletten Schulleitung inspiziert worden war, erfuhren wir heute, dass wir ein neues, viel größeres und schöneres Büro beziehen dürfen – aber erst müssten wir es noch putzen. Ganz schön clever, denn ich bin mir sicher, dass die Schulleitung bereits am Freitag unseren Umzug geplant hatte. Aber wer hätte unser altes Büro so schön geputzt, wenn wir da schon umgezogen wären?

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Gute Luft und gute Aussichten

Nicht nur begrüßt mich Xi’an dieses Wochenende mit sehr guter Luft zurück, es ist auch schönes Wetter – ich kann sogar die Berge von meiner Wohnung aus sehen, was nicht allzu häufig vorkommt – und die Aussichten verheißen Abkühlung und etwas Regen. Sehr schön.

Putztag

Heute, am letzten Tag vor Schuljahresbeginn (ja, morgen, Samstag, ist der erste Schultag!), wurde wieder kräftig geputzt. Es ist schon bemerkenswert, dass Schüler freiwillig an ihren beiden letzten Ferientagen kräftig mitanpacken und die Klassenzimmer vom Schmutz der letzten Monate befreien sowie sie auch neu dekorieren. Vielleicht ist das ein Grund dafür, dass die Zimmer und das Gelände von den Schülern nicht so vermüllt werden wie in Deutschland (Schifferstadt). Vor dem, was Schüler selbst gestaltet und gesäubert haben, ist der Respekt wahrscheinlich auch ein wenig größer.

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Selbstverständlich müssen auch die Kolleginnen und Kollegen mit anpacken und ihr eigenes Büro putzen. Ob ich das allerdings so gut finde … 😉

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