1. bis 15. Juli: von Dubrovnik nach Brixen und dann …

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Ca. 950 Radkilometer habe ich in den letzten 15 Tagen zurückgelegt und dabei wunderschöne Landschaften und Städte gesehen, bin sportlich unterwegs gewesen bei fast durchweg wunderschönem, teils heißem Wetter, und bin einigen sehr interessanten und / oder netten Leuten begegnet.

Landschaftlich angetan hat es mir dabei v.a. Kroatien mit seiner Traumküste – egal ob zwischen Dubrovnik und Split oder dann in Istrien. Da war ich nicht zum letzten Mal und der ausführliche Camping- und Badeurlaub dort muss auf jeden Fall in den nächsten Jahren mal sein! Bemerkenswert v.a., wie unverbaut die Küste ist und wie sauber und ordentlich die Dörfer, Straßen und Campingplätze sind. Zudem sind die Leute, mit denen man zu tun hat (auf den Campingplätzen oder in den Hotels zum Beispiel), fast immer super nett. Die Besitzerin meiner Unterkunft in Split beispielsweise wusch mir meine gesamten Dreckklamotten, legte sie ordentlichst zusammen und wollte dafür noch nicht einmal etwas haben. Als ich eine kleine Radpanne hatte und eine Werkstatt benötigte, fand die Mitarbeiterin auf einem Campingplatz in der Nähe von Zivogosce nicht nur heraus, wo sich die nächste befand, sondern rief gleich noch dort an, um mich für den nächsten Tag anzukündigen (ich wurde dann samt Rad ca. 30 Kilometer weit von einem sehr netten deutschen Paar aus dem Ruhrpot dorthin gefahren!).

An meinem ersten Tag in Kroatien durfte ich übrigens in Dubrovnik die sehr feierlichen Feierlichkeiten – samt Symphoniekonzert und kostenlosem Sekt kurz nach Mitternacht – zum EU-Beitritt des Landes miterleben. Schon ein besonderer Moment ….

Auf dem Weg vom kroatischen Istrien nach Triest ging es noch durch ein kleines, ebenfalls wunderschönes Stück Slovenien – größtenteils auf dem tollen Radweg D8 und vorbei an einigen schnuckeligen, wie in Kroatien venezianisch anmutenden Ortschaften wie z.B. Piran.

In Triest hatte ich leider zu wenig Zeit, da hätte es noch Einiges zu erkunden gegeben, aber da ich am 15.7. in Brixen sein musste, blieb nur der Ankunftsabend für ein erstes Erschnuppern und eine fantastische Pizza und etwas Rotwein.

Darauf folgten 4 ½ Tage intensive Radtage über Udine – dort bzw. in Fagagna meine vierte Warmshowers-Übernachtung bei einer sehr, sehr netten italienischen Familie, Sutrio, den fast 1400 Meter hohen und anstrengenden Plöckenpass, das Drautal und San Lorenzen – wo ich mich spontan mit Freunden aus der Pfalz zum Wein auf der Burg verabredete – nach Brixen.

Und von da nahm ich dann am 15. Juli den Zug …. nach BERLIN!

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