Die – vorläufig – letzten Tage in Italien: Dienstag bis Samstag (25. bis 29.06.)

Wunderschöne Radtage mit spannenden Orten liegen hinter mir – und mit meinem neuen persönlichen Etappenrekord am Freitag den 28.: 125 Kilometer von Matera über’s Castel del Monte nach Bari. Da bin ich schon ein wenig stolz. Es ging in der Tendenz zwar auch nach unten (knapp 500 Höhenmeter), aber eben nur in der Tendenz. D.h. es waren auch ein paar kleinere Steigungen im Programm, hin und wieder kräftiger Gegenwind und am Ende noch etwas Regen und eine eher unangenehme Stadteinfahrt auf der 4-spurig ausgebauten SP 231 nach Bari.

In Matera habe ich einen Tag Pause eingelegt, 1. weil die Stadt einfach nur unglaublich ist und 2. weil es an meinem zweiten Abend dort ein Freiluftkonzert des örtlichen Musikkonservatoriums auf dem Domplatz gab: Carl Orff auf richtig hohem Niveau – toll (auch wenn mich Teile des Publikums manchmal nervten, weil es doch tatsächlich Leute gibt, die während eines solchen Konzertes SMS schreiben oder gar auf ihrem Handy telefonieren und es dabei noch nicht einmal für nötig erachten, vom Publikum abgewendet in ihr Telefon zu quatschen).

Am Freitag denn eben die 125-Kilometer-Etappe – Grund: 1. Ich wollte unbedingt das Staufferkastell Castel del Monte sehen (achteckig und irgendwie „esoterisch“ – sehr schön!); 2. die Wettervorhersage für Samstagmorgen: Gewitter. Da zog ich es vor, noch am Freitagabend in Bari einzulaufen. Und das war auch gut so, denn es gewitterte am Tag meiner Abreise nach Kroatien tatsächlich immer wieder heftig.

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